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words that I have never spoken [entries|archive|friends|userinfo]
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Insomniacs Ball [Mar. 20th, 2006|08:52 pm]

i reckon that some of you are travelling to the uk for the london concert spending some days there - so i thought i'd point you to some interesting festival i found while searching for things to do and concerts to go on the remaining two nights of my trip:


The Insomniacs Ball
Thursday, April 13th 2006
SeOne, Weston Street, London


Line Up )


for more information, see http://www.insomniacsball.co.uk/


so, am i possibly going to see any of you there?
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break the night with colour [Jan. 4th, 2006|09:40 pm]
i really dont know what to think ... or what to do ...
it cant go on like this, its not fair for him ...
but ... what can i do if i dont even know what i feel ...

cant just someone else make a decision ...
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(no subject) [Nov. 2nd, 2005|10:44 pm]
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(no subject) [Oct. 24th, 2005|12:43 am]
so, obviously this down here wasn't my personal 9/11 (just noticed the date ...)

dani and i were in vienna for the weekend ... it was absolutely great!
we saw mando diao on friday, and they were just great - i like their attitude, it's kinda cute when they behave like 'we are the greatest, we love you' and lots of 'yeahyeahyeah's'
the white stripes on saturday - woah! emotional, stylish, simply cool!
and the rest of the weekend ... <3
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two options [Sep. 11th, 2005|11:02 pm]

now i can grieve and contemplate and make myself depressed ... or i forget the whole thing and live my life again

:::

it's up to me

 

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(no subject) [Jul. 19th, 2005|09:13 pm]
Wiesen, Wiesen, immer wieder Wiesen

Wir verlassen den Jubiläums-Samstag in Wiesen mit einigen Erkenntnissen, zum Beispiel dieser: Live-Auftritte sind bestens dazu geeignet, um neben den Sängern auch noch andere Bandmitglieder kennen und schätzen zu lernen.


I’m dressing up for stormy weather …

Nach fünf Stunden Fahrt quer durch Österreich im strahlenden Sonnenschein, beim Passieren des Schildes „Willkommen im Land der Sonne“, ziehen Wolken auf. Und pünktlich bei der Einfahrt ins Festivalgelände beginnt es zu regnen. Natürlich, 'In Wiesen regnet’s immer', meinte mein Onkel schon angesichts unseres ersten Ausfluges ins burgenländische Festivalmekka. Aber 20 Minuten später schaut die Welt schon wieder ganz anders aus, Schuhe werden ausgezogen und Hosenbeine hochgekrempelt: Willkommen in Wiesen, let the sunshine in!


Welcome to the future ...

Nachdem dieses Jahr schon allen großen österreichischen Festivals schlechte Organisation und mangelnde Infrastruktur vorgeworfen wurde, zeigt Wiesen, wie es geht: Freundliches, relaxtes Personal von den Parkgebühren-Kassierern bis zu den Tischabräumerinnen, fixe WC/Waschhäuser und ein eigenes Buffet auf dem Campingplatz, gutes Essen ... simply perfect!


Lasset die Spiele beginnen ...

Schweden-Festspiele wurde der Forestglade-Samstag auch genannt, und den Auftakt machten für uns The Soundtrack Of Our Lives. Ebbot Lundberg trägt einen Kaftan und „schaut aus wie der Zwerg von Herr der Ringe“, meint meine Schwester. Aber seine Bühnenpräsenz ist enorm, und das nicht nur aufgrund seines Umfangs. Er scherzt und singt, zeitweise sogar beides gleichzeitig, und stolpert am Schluss mit einer aufblasbaren Gitarre aus dem Publikum über die Bühne. Zur obengenannten Erkenntnis brachte uns aber der Keyboarder, der mit seinen Verrenkungen, manchmal nahe am Umfallen, unsere Aufmerksamkeit einige Male erheischte.


And I may love you ...

Eines kann man gleich zusammenfassend für alle 3 schwedischen Bands sagen – das Posen haben sie im Blut. Mando Diao ist wohl die heißeste Band des Sommers, und sie sind sich dessen auch vollkommen bewusst. Ein Wahnsinns-Auftritt, tanzen, springen, singen von der ersten bis zur letzten Zeile. Den Song mit der Akustikgitarre hätten sie sich sparen können, dafür gab es gleich darauf Vollgas: Hintereinander ‚God Knows’, ‚Down In The Past’ und ‚Sheepdog’ grenzte bei der Hitze schon an Körperverletzung, mein Shirt war dreimal durchgeschwitzt und die der Mandos auch ... wir hätten uns noch eine Oben-Ohne-Zugabe von ‚Paralyzed’ erhofft, leider gab’s keine (keine Zugabe, kein Paralyzed, keine nackten schwedischen Oberkörper). Und falls man seine Augen von den beiden Frontmen lösen konnte, fiel unter Umständen der Bassist auf (‚Fuck, he’s cute, may I have him?’).


Tyrannosaurus Hives ...

Böse Menschen können den Hives sicher vieles vorwerfen, mangelndes Selbstbewusstsein gehört garantiert nicht dazu. The Hives sind eine Showband mit Style. Ein Date mit Mando Diao mag in ein dunkles Pub führen, die Hives stehen eher für ein gepflegtes Candle-Light-Dinner ... anyway, they’re both gonna fuck you hard afterwards. Schon beim ersten Song geht’s richtig ab, Pelles Ansagen sind entweder hochnäsig (‚You love us, and there’s nothing you or me can do about it’) oder niedlich (alles auf deutsch, besonders ‚Können Sie hören den Trommel?’). Der Preis für das arroganteste Bandmitglied auf der Forestglade-Bühne gebührt eindeutig dem Schlagzeuger: Zwischen zwei Songs zieht er einen Kamm aus der Hosentasche, um die geleckte Frisur wieder hinzubringen, und seine Bühnen-Abgang-Show ist too much. Aber lieb, im Prinzip.


I was sure you would be my girl ...

Als Starsailor die Bühne betreten, ist Schluss mit Posing. Sympathische Jungs, schon auf den ersten Blick, und die Hoffnung meinerseits, dass sie nicht vor ganz so wenig Publikum spielen müssen, erfüllt sich. Gefühlvoll sind die Songs, tanzbar, herzergreifend ... beim Starsailor-Set beschleicht mich das Gefühl, das diese Band Musik wirklich in erster Linie um der Musik willen macht, und nicht um reich und berühmt zu werden und hübsche Mädchen abzuschleppen. Ihnen gefällt es offenbar auch in Wiesen: ‚The next song is a new one, designed to make you dance ... oh, no, wait, I read the setlist wrong, it’s actually an old one. That never happened to me before, you guys make me so relaxed.’ (oder so) Großartig, ja!


Push it!

Dann ist es soweit, die Frau, für die ich sämtliche Schweden der Welt eintauschen würde, betritt die Bühne. Nein, noch nicht, zuerst kommt ein mit Glitzersteinchen besetzter Mikroständer. Garbage lassen sich Zeit, doch als Shirley Manson mit ihren Mannen die Bühne betritt, bin ich wie paralysiert: Wunderschön ist sie, in ihrem kurzen Kleidchen mit dem riesigen Gürtel. Zu schön um wahr zu sein ... vielleicht liegt es daran, dass mich das Set nicht wirklich mitreißt. Vielen anderen im Publikum geht es offensichtlich genauso: Während bei den ‚Hits’ wie dem Opener ‚Queer’, ‚Stupid Girl’ ... etwas getanzt und gesungen wird, ist die Stimmung besonders bei den neuen Songs (mit Ausnahme von ‚Why Do You Love Me?’) eher gedämpft. Shirley schafft keinen Draht zum Publikum, ein ‚Dankeschön’ ist alles, was man von ihr anfangs zu hören bekommt. Vielleicht erklärt sich das mit ihrem Kommentar zur Schottland-Flagge, die von der VIP-Tribüne geschwenkt wird: ‚The guys told me not to talk too much tonight, as this is our last day on tour and we can’t wait to return home.’ In die Wiesen-Legenden eingehen wird wohl nicht der Auftritt, sondern der ‚Spit-Incident’ nach ‚I Think I’m Paranoid’ (Ich hoffe dem jungen Mann geht’s eh gut?).


Fazit

10 Stunden Autofahrt um 5 Bands zu sehen – für keine anderes Festival, das nicht von Placebo bespielt wird, würde ich mir das antun. Aber alleine der Wiesen-Spirit, der heuer auch erstmals meine Schwester gepackt hat, war jede der 13 Baustellen wert. Daher auch die zweite Erkenntnis: Strawberry Fields Forever!
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(no subject) [Jul. 10th, 2005|09:41 pm]

 

- ‘Jeeze, do things have to be so complicated?’
- ‘If they weren’t they wouldn’t be worth it.’

truer words were never spoken ...

(stolen from bitexmarks story - read it, it's great!)

 

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(no subject) [Jul. 10th, 2005|02:04 am]
[music |Richard Ashcroft & Coldplay - BitterSweet Symphony]

Mich kann man kaufen
und es gibt mich im Sonderangebot ...

 

had a 'sex and the city'-moment today.

 

 

 

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(no subject) [Jul. 7th, 2005|10:07 pm]

Always stays the same
Nothing ever changes

English summer rain
Seems to last for ages

Hold your breath and count to ten ...

i heard it at about noon, and when i realized it, it felt like a hit directly in my stomach.

i loved london before i've ever been there, and since my first two-days visit, i adore the city. the people, the shops, the streets, the parks, the food, the flair ... london is the only city besides my hometown where i feel actually 'at home'. it's just the feeling coming up the tube station and seeing piccadilly circus that makes my heart go dizzy.

when my mom was worried about my sister going there with her school, i told her london is the most secure city. i always felt safe there, noone ever robbed me or even molested us on the streets.

and now, london kinda lost it's innocence to me. i'm gonna go there again, at the latest to the next placebo concert. but the events of today will be somewhere in the back of my head. and in the heads of my family, so they're always be worried.

i feel like crying all day long, and i have to fight back tears right now. it's all so senseless, so unbelievable, so wrong. i'm gonna have a hot shower now, i guess then i'll be getting really emo. after that, i go to bed - i hope for deep, dreamless sleep ... and that everything's gonna be alright tomorrow.

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(no subject) [Jun. 19th, 2005|02:22 pm]

Oh, you the roots that sleep beneath my feet and hold the earth in place.

Each time a curtain opens, sunlight pours in, a lifetime melts away.

And we share a name on some picturesque grave.

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(no subject) [Jun. 19th, 2005|02:19 pm]
skyblu
You are "Oh You are The Roots That Sleep
Beneath My Feet and Hold the Earth in
Place". Alright, Alright, we know, you're
in love. How grand. Your special someone, or
the you wish was your special someone is pretty
much your world. This person is your strength
and you find nothing else in the world to be
relevant right now. It must be cool to be in
love.


Which BRIGHT EYES song are you?
brought to you by Quizilla
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southside - nachtrag [Jun. 14th, 2005|11:34 pm]
Ich habe das beste Festival der Welt gesehen, und es heißt Southside.
Nein wirklich.
Gerlinde Lang

Amplifier
fand ich sehr gut, hatten auch einen ansehnlichen Haufen an Fans vor der Bühne – leider kannte ich vorher nix von ihnen, aber dass muss ich wohl nachholen

Millencollin
hab ich nur als Hintergrundbeschallung beim Essen genossen, mit der neuen Single haben sie eindeutig einen Hit gelandet – netter Sommersong.

Madrugada
Meine persönliche Neuentdeckung – noch nie etwas von den Norwegern gehört, haben sie es geschafft, mich vom Weg zurück ins Zelt abzuhalten. Assoziationen mit Nick Cave wurden geweckt, der charismatische Sänger hat eine unglaublich intensive, hypnotisierende Stimme – bitte mehr davon, und zwar bald!

Beatsteaks
nett wie immer – am Freitag warn sie mir zu nett.

Team Sleep
hab ich mir von meinem Zelt aus angehört … und wahrscheinlich nicht viel versäumt. Für Chinos Gejaule muss man in Stimmung sein – just another side-project.

Audioslave
Tom Morello ist so witzig zum Anschaun, und wie er spielt – Wahnsinn! Es gab auch einige Rage-Songs, aber Cornell ist eben nicht Zack – das Highlight war eindeutig Black Hole Sun nur mit Akustik-Gitarre … und die Ansage dazu, dass man wohl älter als 30 ist, wenn man den Song kennt!

System Of A Down
WOAH! Nachdem das Gedränge schon richtig nervte (und im Moshpit wohl so schlimm wurde, dass der zweite Song unterbrochen werden musste – der Comment von Serj dazu: ‚Why does this always happen to us?!’), lieferten System eine Top-Show zum Lachen, Shaken, Bangen, Singen und Schreien! Viele alte Songs, einer über Schwanzlängen (ist der auf dem neuen Album drauf?), alle sehr schick angezogen. Oh, und Serj’ Hüftknochen hab ich auch gesehen, lechzsabberlechz …

New Order
im Anschluss von unserem Zeltplatz aus, ich war fertig … hab nur Krafty und Love Will Tear Us Apart erkannt.



Sarah Bettens
Hach ... dieses kleine, zarte Geschöpf schafft es, dass mir nach zwei Zeilen die Tränen in den Augen stehen. Die Stimme ist ein Wahnsinn, die Frau Zucker, und wenn sie Gas gibt, geht’s richtig ab. Sarah konnte sogar meinem sehr zweifelnd dreinblickenden Begleiter, der sonst nur auf die harten Sachen steht, ein anerkennendes ‚Wow, die kann ja auch richtig heftig’ entlocken. Highlights: eine Akustik-Version von ‚Stuck In The Middle With You’ (‚Das ist ein Liedchen, dass ich gestern geschrieben habe’) und ‚Not An Addict’ ... hach!

Mando Diao
Argh, kaum zu glauben, aber zu denen bin ich zu spät gekommen (das kommt davon, wenn ich auf Skully Rücksicht nehme!). Leider konnten sie mich dann nicht mehr so richtig mitreissen, im Juli bekommen sie noch eine Chance.

Queens Of The Stone Age
Anfangs sehr zäh, war die zweite Hälfte dann doch sehr hit-lastig und nahezu perfekt. Und schon allein wegen der Keyboarderin hätte ich meine Augen nicht mehr von der Bühne (bzw. der Videowall) genommen: die geilste, erotischste, sexieste Frau auf dem gesamten Festival, die leidenschaftlich spielte und Homme mit ihrer unheimlich dunklen Stimme nicht nur bei Burn The Witch unterstützte ... Josh Homme find ich ja vollkommen ungeil, aber diese Frau hat den Sex-Faktor der Queens vertausendfacht. Witzig auch die Ansagen: ‚This song is about sex.’ bzw. ‚This song is about LSD.’ – ach, wirklich?! und die anderen?

Die Ärzte
sind die beste Band der Welt ... zumindest die beste Liveband. Endlich hab ich mal Sweet Gwendoline live gehört, leider war das Set stark gekürzt – ‚sonst bekommen wir Ärger mit den Gallagher-Brüdern’.

Oasis
hab ich aufs Frequency verschoben, bzw. vom Zeltplatz aus angehört ... aber bei Wonderwall schmelz ich dahin, egal auf welche Entfernung.


... And You Will Know Us By The Trail Of Dead
OH MEIN GOTT! Was die Jungs auf der Bühne aufführen, ist nicht normal ... aber sehr geil zum anschauen. Ich hab keine Ahnung wie viele Mitglieder die Band wirklich hat, da jeder alles macht, aber alleine die zwei Schlagzeuger sind schon eine Show für sich: teilweise zwei Sets Drumsticks pro Song, nach jedem Lied fliegt irgendwas vom Podest, und wenn beide gleichzeitig loslegen steh ich als Mensch ohne jegliches Rhythmusgefühl nur mehr mit offenem Mund da. Zum Schluss wurde dann noch ein gesamtes Drumset ordentlich zerlegt ... das hätt ich gern neunzig Minuten lang, in einer kleinen, verrauchten Halle – jetzt gleich!

Phoenix
waren eindeutig die gutaussehendste und schickste Band auf dem Southside. Mich wundert, dass die nicht bekannter sind, die Songs mit ihren eingängigen Melodien sind auf alle Fälle sehr² tanzbar! Und wenn Thomas bittet ‚Please, clap your hands, we came such a long way’, wer kann da widerstehen? Franzosen eben, muss ich noch mehr sagen?

Turbonegro
Nach den hübschen Phoenix-Jungs erschien Hank noch hässlicher und ekelhafter ... aber eh witzig. Schleierhaft ist mir, warum ich fast alle Songs kenne.

Nine Inch Nails
Nach Tagen voll Kälte und Wolken kommt am Sonntag, pünktlich zur NIN-Show, die Sonne zwischen den Wolken hervor: Trent im Sonnenuntergang! Sehr stylish, wie bestellt. Gleich mit dem ersten Song wird voll losgelegt, Trent wirkt anfangs noch etwas distanziert (ein FM4-Host nennt es schüchtern), ist aber schnell unheimlich leidenschaftlich bei der Sache. Jeordie (schön langsam gewöhn ich mir ‚Twiggy’ ab) springt das ganze Konzert von einem Ende der Bühne zum anderen – wenn er nicht gerade von Trent besprungen wird (ja, wirklich ; )) – wirft Verstärker und Mikro-Ständer um ... aber unterstützt den Meister stimmlich brav, wenn’s gefragt ist. Der Gitarrist (woher kenn ich den?) ist, vor allem am Anfang, wohl eher für ein symmetrisches Bühnenbild da (Kommentar: ‚Spielt der überhaupt mal was? Eingesteckt ist die Gitarre aber schon!’). Gänsehaut-Feeling gibt’s bei Something I Could Never Have – ich rechne jeden Augenblick mit einem Tränenausbruch, sowohl bei mir als auch auf der Bühne. Sicher kein idealer Festival-Song, aber sehr intensiv.

Rammstein
hab ich von unserem Pavillon aus angesehen, und das reichte mir auch vollkommen. ‚Du riechst so gut’ sorgte für einige Lacher bei uns (sind wir ehrlich, nach drei Tagen Festival ... *gg*) – die Stimmung nach dem Konzert am Campingplatz war allerdings um einiges aggressiver als die Nächte vorher.
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southside, yay! [Jun. 6th, 2005|10:06 pm]
~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

my wishlist

~ feist
~ amplifier
~ team sleep
~ audioslave
~ beck
~ system of a down
~ new order

~ eagles of death metal
~ the dresden dolls
~ sarah bettens
~ kettcar
~ mando diao
~ queens of the stone age
~ wir sind helden
~ die ärzte
~ oasis

~ idlewild
~ athlete
~ and you will know us by the trail of death
~ phoenix
~ nine inch nails

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~
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(no subject) [May. 26th, 2005|01:55 pm]

I can’t remember exactly when this longing began but I know it wasn’t before the day you touched my hand.

 

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(no subject) [May. 26th, 2005|01:25 am]
The worst you can say all about me
Is that Im never satisfied. Whoa.
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(no subject) [May. 25th, 2005|10:48 pm]

I wanna fall in love with you ...

dieses gefühl des frisch-verliebt-seins, die ersten paar wochen, in denen es bei jedem blick, bei jedem kuss, bei jeder berührung kribbelt ...

And tickle you until you scream ...

kann ich das bitte wiederhaben?

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(no subject) [May. 20th, 2005|11:15 pm]

ich treffe selten jemanden, auch nicht in den letzten modulen, dessen festrede mich so fasziniert.

 

beaming. yeah!

ich strahle.

ich leuchte.

meine aura breitet sich aus.

ich lächle.

und das lächeln ist echt.

ich habe geschmeidige handbewegungen.

ich habe ein flexibles handgelenk.

 

hehe, ein ego-eintrag. und ich hab ihn mir verdient!

 

 

 

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(no subject) [May. 16th, 2005|11:42 pm]
But how can I explain
When you're taking all the blame
Until the end
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(no subject) [May. 12th, 2005|11:34 pm]
... and when you asked for light i set myself on fire ...
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Stupid Tests II [May. 10th, 2005|10:25 pm]


Your #1 Match: INFP




The Idealist

You are creative with a great imagination, living in your own inner world.
Open minded and accepting, you strive for harmony in your important relationships.
It takes a long time for people to get to know you. You are hesitant to let people get close.
But once you care for someone, you do everything you can to help them grow and develop.

You would make an excellent writer, psychologist, or artist.


Your #2 Match: INTP




The Thinker

You are analytical and logical - and on a quest to learn everything you can.
Smart and complex, you always love a new intellectual challenge.
Your biggest pet peeve is people who slow you down with trivial chit chat.
A quiet maverick, you tend to ignore rules and authority whenever you feel like it.

You would make an excellent mathematician, programmer, or professor.


Your #3 Match: ENFP




The Inspirer

You love being around people, and you are deeply committed to your friends.
You are also unconventional, irreverant, and unimpressed by authority and rules.
Incredibly perceptive, you can usually sense if someone has hidden motives.
You use lots of colorful language and expressions. You're qutie the storyteller!

You would make an excellent entrepreneur, politician, or journalist.


Your #4 Match: INFJ




The Protector

You live your life with integrity, originality, vision, and creativity.
Independent and stubborn, you rarely stray from your vision - no matter what it is.
You are an excellent listener, with almost infinite patience.
You have complex, deep feelings, and you take great care to express them.

You would make a great photographer, alternative medicine guru, or teacher.


Your #5 Match: ISFP




The Artist

You are a gifted artist or musician (though your talents may be dormant right now).
You enjoy spending your free time in nature, and you are good with animals and children.
Simply put, you enjoy bueaty in all its forms and live for the simple pleasures in life.
Gentle, sensitive, and compassionate - you are good at recognizing people's unspoken needs.

You would make a good veterinarian, pediatrician, or composer.


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