Wegweiser des Herzens
Am Rande des Weges,
schillernd und weiß,
von ungeahnter Schönheit,
geheimnisvoll leis,
steht es dort
und blickt zu mir.
Die ganze Pracht
von diesem Tier.
Vorsichtig laufend
nähere ich mich.
Unischer blickend
entfernt es sich
wenige Schritte nur,
dann bleibt es stehen.
Neigt seinen Kopf,
so kann ich es sehen.
Bedrohlich scheinend
im silbernen Licht,
ein Horn voller Schönheit
zu meinem Gesicht.
Die Flügel ausbreitend,
den Mond schnell verdeckt.
Wo hat sich dies Wesen
schon immer versteckt?
"Ich lebe schon immer,
in deinem Herzen,
in deiner Seele,
ertrage die Schmerzen.
Nun stehe ich hier,
als eigenes Leben,
will dir den Weg
zu deiner Wahrheit geben.
Vertraue der Stimme,
die zu dir spricht.
Folge dem Herzen,
folge dem Licht.
Dort wirst du erkennen,
lernen und sehen.
Und die ganze Wahrheit
auch langsam verstehen."
Das Tier verschwindet,
die Flügel ausbreitend.
Gedanken rennen,
die Wege leitend.
© Veronika Liehr
25.04.2010
Am Rande des Weges,
schillernd und weiß,
von ungeahnter Schönheit,
geheimnisvoll leis,
steht es dort
und blickt zu mir.
Die ganze Pracht
von diesem Tier.
Vorsichtig laufend
nähere ich mich.
Unischer blickend
entfernt es sich
wenige Schritte nur,
dann bleibt es stehen.
Neigt seinen Kopf,
so kann ich es sehen.
Bedrohlich scheinend
im silbernen Licht,
ein Horn voller Schönheit
zu meinem Gesicht.
Die Flügel ausbreitend,
den Mond schnell verdeckt.
Wo hat sich dies Wesen
schon immer versteckt?
"Ich lebe schon immer,
in deinem Herzen,
in deiner Seele,
ertrage die Schmerzen.
Nun stehe ich hier,
als eigenes Leben,
will dir den Weg
zu deiner Wahrheit geben.
Vertraue der Stimme,
die zu dir spricht.
Folge dem Herzen,
folge dem Licht.
Dort wirst du erkennen,
lernen und sehen.
Und die ganze Wahrheit
auch langsam verstehen."
Das Tier verschwindet,
die Flügel ausbreitend.
Gedanken rennen,
die Wege leitend.
© Veronika Liehr
25.04.2010
Verlorene Träume
Du warst mir so nah,
in meinem Herzen,
in meiner Seele,
in meinem Wesen.
Vor meinen Augen,
da warst du bei mir.
Jeden Tag, jede Stunde,
das reine Glück mit dir.
Wenn ich dich sah,
verlor ich mich selbst.
Die ganze Welt,
verschwand vor mir.
Ich spürte deine Wärme,
deine Nähe zu mir.
Ich spürte die Freude,
das Leben in dir.
Doch öffne ich die Augen,
so bist du doch fern.
Die Kälte um mich herum,
dringt in mich ein.
Die Leere in mir
hört niemals auf.
Sie nimmt mich gefangen,
unendlicher Lauf.
Ich ruf deinen Namen,
an diesem Ort.
Reiche dir die Hand,
schlägst du sie fort?
© Veronika Liehr
21.02.2010
Du warst mir so nah,
in meinem Herzen,
in meiner Seele,
in meinem Wesen.
Vor meinen Augen,
da warst du bei mir.
Jeden Tag, jede Stunde,
das reine Glück mit dir.
Wenn ich dich sah,
verlor ich mich selbst.
Die ganze Welt,
verschwand vor mir.
Ich spürte deine Wärme,
deine Nähe zu mir.
Ich spürte die Freude,
das Leben in dir.
Doch öffne ich die Augen,
so bist du doch fern.
Die Kälte um mich herum,
dringt in mich ein.
Die Leere in mir
hört niemals auf.
Sie nimmt mich gefangen,
unendlicher Lauf.
Ich ruf deinen Namen,
an diesem Ort.
Reiche dir die Hand,
schlägst du sie fort?
© Veronika Liehr
21.02.2010
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Seelischer Schmerz
So schreit das Herz,
vor Sehnsucht nach dir.
Der seelische Schmerz
greift tief in mir.
© Veronika Liehr
So schreit das Herz,
vor Sehnsucht nach dir.
Der seelische Schmerz
greift tief in mir.
© Veronika Liehr
02.11.2009
Wie ein Fluss
Wie ein Fluss,
klein und leise.
Unauffällig und voranschreitend.
Stück für Stück durch das Leben.
Lebenswichtig.
Doch mit der Zeit
wird er größer,
wichtiger, deutlicher.
Kaum zu verstecken.
Das Bewusstsein dafür
wächst.
Begleitend durch das Leben,
voller Erinnerung.
Mündend in das Meer,
die große Freiheit.
Unendlich, wärmend,
natürlich.
Verbindend und...
liebend?
Wie ein Fluss...
© Veronika Liehr
02.11.2009
Wie ein Fluss,
klein und leise.
Unauffällig und voranschreitend.
Stück für Stück durch das Leben.
Lebenswichtig.
Doch mit der Zeit
wird er größer,
wichtiger, deutlicher.
Kaum zu verstecken.
Das Bewusstsein dafür
wächst.
Begleitend durch das Leben,
voller Erinnerung.
Mündend in das Meer,
die große Freiheit.
Unendlich, wärmend,
natürlich.
Verbindend und...
liebend?
Wie ein Fluss...
© Veronika Liehr
02.11.2009
Eingeständnis
Lange Zeit war Ruhe,
doch plötzlich dieses Licht.
Woher? Warum?
Ich will dies aber nicht.
Mir geht es gut,
es gibt keinen Grund.
Doch gibt es die Frage
verzweifelt aus meinem Mund.
Mein Herz, es schreit
und mein Kopf, er streikt.
Das Gefühl geht seinen Weg,
in eine Richtung es sich neigt.
Unauffindbar, unwiderruflich,
unauffällig, unerklärlich.
Der Morgen kommt,
langsam, herrlich.
Die Blätter fallen,
das Jahr geht vorbei.
Die Fragen bleiben,
verbunden mit einem Schrei.
© Veronika Liehr
02.11.2009
Lange Zeit war Ruhe,
doch plötzlich dieses Licht.
Woher? Warum?
Ich will dies aber nicht.
Mir geht es gut,
es gibt keinen Grund.
Doch gibt es die Frage
verzweifelt aus meinem Mund.
Mein Herz, es schreit
und mein Kopf, er streikt.
Das Gefühl geht seinen Weg,
in eine Richtung es sich neigt.
Unauffindbar, unwiderruflich,
unauffällig, unerklärlich.
Der Morgen kommt,
langsam, herrlich.
Die Blätter fallen,
das Jahr geht vorbei.
Die Fragen bleiben,
verbunden mit einem Schrei.
© Veronika Liehr
02.11.2009
- Musik:ASP - Nie mehr (Horror Vacui Mix) | Powered by Last.fm
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( Eine andere WeltCollapse )
Mai 2005
( Der Weg zurückCollapse )
Mai 2005
( Der letzte SchrittCollapse )
Mai 2005
Mai 2005
( Der Weg zurückCollapse )
Mai 2005
( Der letzte SchrittCollapse )
Mai 2005
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Zukunft
Ich sitze nur da und denke nach,
alles scheint anders zu sein.
Eine neue Welt, ein neues Leben,
die Vergangenheit ist nicht mehr mein.
Aufgeben musste ich viel,
dieser Abschied viel mir schwer.
Doch nun fange ich von vorne an,
erwarten tu ich viel mehr.
Ich schaue mich um,
versuche es zu sehen.
Das, was ich sehen will,
die Vergangenheit ist am gehen.
Neue Chancen vor mir,
erreichen will ich nur eins:
Das Glück im Leben-
Sei endlich meins.
Doch es ist unerreichbar,
das Ziel des vollen Glück’.
So fange ich langsam an,
Stück für Stück.
© Veronika Liehr
17.02.2004
Ich sitze nur da und denke nach,
alles scheint anders zu sein.
Eine neue Welt, ein neues Leben,
die Vergangenheit ist nicht mehr mein.
Aufgeben musste ich viel,
dieser Abschied viel mir schwer.
Doch nun fange ich von vorne an,
erwarten tu ich viel mehr.
Ich schaue mich um,
versuche es zu sehen.
Das, was ich sehen will,
die Vergangenheit ist am gehen.
Neue Chancen vor mir,
erreichen will ich nur eins:
Das Glück im Leben-
Sei endlich meins.
Doch es ist unerreichbar,
das Ziel des vollen Glück’.
So fange ich langsam an,
Stück für Stück.
© Veronika Liehr
17.02.2004
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